Portrait   33/50   zurück         vergleichen

Mond‑Sichelfarn (Cyrtomium falcatum)        
Wurmfarngewächse (Dryopteridaceae)

Wedel
Einzelbild
Fieder Oberseite
Einzelbild
Fieder Unterseite
Einzelbild

Sori
Einzelbild
Habitus
Einzelbild
Lebensraum
kein Bild


Wissenswertes
  • In Rosetten, Blätter 50–80(–100) cm lang.
  • Spreite einfach gefiedert, mit 4–10 (–12) Fiederpaaren, ledrig, wintergrün (mehrjährig), Oberseite dunkelgrün, glänzend, Unterseite matt, heller.
  • Fiedern asymmetrisch, mittlere Fiedern am Grund 2–3 (–4) cm breit und 2,5- bis 3-fach so lang wie breit, Rand sehr variabel (fast ganzrandig, gewellt oder grob gezähnt), Endfieder unregelmässig gelappt.
  • Sori auf der Unterseite der Fiedern zerstreut angeordnet, Schleier rund, in der Mitte angewachsen, Blattnerven netzartig.
  • Stiel dicht mit rötlich-braunen Spreuschuppen besetzt.

Verwechslungsgefahr
Fortunes Sichelfarn (Cyrtomium fortunei) hat matte, nur bis zum nächsten Sommer bleibende Blätter mit kleineren, schmaleren Fiedern. Beim Lanzenfarn (Polystichum lonchitis) sind die Sori in zwei Reihen angeordnet und die Blattnerven verzweigt.

Standort
Kollin; schattige Standorte.

Verbreitung
Ostasien.
Schweiz: Kultiviert und evtl. in der Südschweiz verwildert.


Gattung Sichelfarn — Cyrtomium
Einfach gefiedert; Schleier rund, in der Mitte angewachsen (= schildförmig), auf der Fläche der Fiedern/Fiederchen unregelmässig verteilt (vgl. Schildfarn Polystichum); Fiedern asymmetrisch: der nach oben zeigende Ansatz des Abschnitts etwas vergrössert.

Zeigerwerte:
Sporenreife:
Rote Liste:
Schutz:


fr: Aspidie en faux, Fougère-houx / it:  / en: House holly-fern