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Echter Wurmfarn (Dryopteris filix‑mas)        
Wurmfarngewächse (Dryopteridaceae)

Wedel
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Fieder Oberseite
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Fieder Unterseite
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Sori
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Habitus
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Lebensraum
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Wissenswertes
  • Blatt einfach gefiedert, Blätter in Rosetten, oberseits dunkelgrün, matt, nur selten überwinternd; Fiedern fiederschnittig; grösste Fiedern 4–6x so lang wie breit; Basis der Fiedern nicht auffällig dunkel. Spreite 2½–5x so lang wie breit, nach unten allmählich verschmälert.
  • Schleier bereits vor der Sporenreife schrumpfend, nach der Sporenreife abfallend. Spindel locker mit Spreuschuppen bedeckt, nur die Basis des Blattstiels dicht mit Spreuschuppen bedeckt.
  • Stiel ⅓–¼x so lang wie die Spreite.

Verwechslungsgefahr
Der ähnliche Schuppige Wurmfarn (Dryopteris affinis aggr.) besitzt eine dunkle Fiederbasis, sein Blattstiel und die Spindel sind mehr oder weniger dicht mit braunen Schuppen bedeckt. Sterile Blätter des ähnlichen Bergfarns (Oreopteris limbosperma) und des Straussfarns (Matteuccia struthiopteris) besitzen weisse Haare (und beim Bergfarn (Oreopteris limbosperma) zusätzlich gelbe Drüsen) auf der Blattspreite (vor allem auf der Blattunterseite gut zu sehen) auf.

Standort
Kollin-montan-subalpin, auf lockeren, meist feuchten Böden, in Wäldern, seltener auf Weiden.

Verbreitung
Eurasiatisch-amerikanische Art.
Schweiz: verbreitet und sehr häufig. In Gärten häufig angepflanzt.


Gattung Wurmfarn — Dryopteris
Blatt einfach bis dreifach gefiedert, wenn doppelt oder dreifach gefiedert, dann Zähne und Abschnitte immer mit stacheliger Spitze (vgl. Frauenfarn (Athyrium)), Blätter in Rosetten, nie behaart; 5–8 runde Leitbündel an der Stielbasis (vgl. Frauenfarn (Athyrium)); Schleier nierenförmig, in der Bucht angewachsen, zur Zeit der Sporenreife vorhanden, aber teilweise schon geschrumpft.

Zeigerwerte: 3 3 3 - 2 3 3
Sporenreife: 7–9
Rote Liste: Nicht gefährdet
Schutz: In der Schweiz nicht geschützt
Zertifikat: 600


fr: Dryoptère fougère mâle / it: Felce maschio / en: Male fern
Synonyme: Aspidium filix-mas