Portrait   32/47   zurück         vergleichen

Mond‑Sichelfarn (Cyrtomium falcatum)        
Wurmfarngewächse (Dryopteridaceae)

Wedel
Einzelbild
Fieder Oberseite
Einzelbild
Fieder Unterseite
Einzelbild

Sori
Einzelbild
Habitus
Einzelbild
Lebensraum
kein Bild


Wissenswertes

Verwechslungsgefahr
Die Blätter des ähnlichen Fortunes Sichelfarn (Cyrtomium fortunei) sind matt und bleiben nur bis zum nächsten Sommer, seine Fiedern sind tendetiell schmaler.
Beim ähnlichen Lanzenfarn (Polystichum lonchitis) sind die Sori auf der Blattunterseite in zwei Reihen angeordnet und die Fiedern sind am Grund asymmetrisch («Daumen hoch»).

Standort
Kollin. Schattige Standorte.

Verbreitung
Ostasien.
Schweiz: Kultiviert und selten in der Südschweiz verwildert.


Gattung Sichelfarn — Cyrtomium
Einfach gefiedert; Schleier rund, in der Mitte angewachsen (= schildförmig), auf der Fläche der Fiedern/Fiederchen unregelmässig verteilt (vgl. Schildfarn (Polystichum)); Fiedern asymmetrisch: der nach oben zeigende Ansatz des Abschnitts etwas vergrössert.

Zeigerwerte:
Sporenreife:
Rote Liste:
Schutz:


fr: Aspidie en faux, Fougère-houx / it:  / en: House holly-fern