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Keilblättriger Streifenfarn (Asplenium cuneifolium)        
Streifenfarngewächse (Aspleniaceae)

Ist Teil von: Schwarzstieliger Streifenfarn (Asplenium adiantum‑nigrum aggr.)

Wedel
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Fieder Oberseite
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Fieder Unterseite
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Sori
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Habitus
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Lebensraum
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Wissenswertes
  • In Rosetten wachsend, Blätter 10–20 cm lang.
  • Spreite doppelt oder dreifach gefiedert; grün bis hellgrün, weich, nicht überwinternd, matt; breit dreieckig; Blattspindel grün.
  • Fiederchen 1,5- bis 2,5-mal so lang wie breit; rhombisch oder fächerförmig; am Grund keilförmig; ganzrandig, vorne gezähnt.
  • Sori länglich, Schleier ganzrandig.
  • Stiel nur am Grund oder bis zur Mitte rotbraun, sonst grün; am Grund knollig verdickt, 2–3(–5) breit; 0,7- bis 1,5-mal so lang wie die Spreite.

Standort
Montan-subalpin; auf Serpentin- und Magnesitfelsen (zusammen mit %Asplenium adulterinum%44% die einzigen typischen Serpentinpflanzen der Schweizer Flora).

Verbreitung
Mittel- und südeuropäische Gebirgspflanze.
Schweiz: Graubünden (Klosters, Davos, Marmorera).


Gattung Streifenfarn — Asplenium
Blatt fiederschnittig, gabelig geteilt oder einfach- bis dreifach gefiedert, Blattspreite bis 20 cm lang (max. 30 cm: Schwarzstieliger Streifenfarn Asplenium adiantum-nigrum), Blätter in lockeren bis dichteren Büscheln; Stiel an der Basis mit zwei Leitbündeln, die sich weiter oben vereinigen; Sori strichförmig, gerade, 2- bis 6-mal so lang wie breit, Schleier auf der Längsseite angewachsen, bei der Sporenreife meist von den Sporangien überdeckt.

Zeigerwerte: 2 3 3 - 3 3 4
Sporenreife: 7–10
Rote Liste: Verletzlich
Schutz: Kantonal geschützt


fr: Capillaire à feuilles en coin / it: Asplenio del serpentino / en: Serpentine spleenwort