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Eichenfarn (Gymnocarpium dryopteris)        
Blasenfarngewächse ( Cystopteridaceae)

Wedel
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Fieder Oberseite
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Fieder Unterseite
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Sori
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Habitus
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Lebensraum
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Wissenswertes

Verwechslungsgefahr
Der ähnliche Ruprechtfarn (Gymnocarpium robertianum) ist stark drüsig.
Die Blätter des viel selteneren Berg-Blasenfarns (Cystopteris montana) weisen wenige Drüsen auf, sind dreifach gefiedert und in lockeren Rosetten angeordnet, die Nerven enden in den Ausrandungen resp. zwischen den beiden stumpfen Zähnen.

Standort
Montan-subalpin, auf kalkarmen, feuchten, steinigen Böden.

Verbreitung
Eurosibirische-nordamerikanische Art.
Schweiz: verbreitet und ziemlich häufig.


Gattung Ruprechtfarn, Eichenfarn — Gymnocarpium
Blatt doppelt gefiedert; das unterste Fiederpaar viel grösser als die anderen Fiedern; Spreite im Umriss breit dreieckig; Blattadern enden in den Spitzen der Blattzähne (nicht in den Buchten, vgl. Berg-Blasenfarn (Cystopteris montana)); Sori rund, ohne Schleier; Blattstiel mit zwei kleinen, bandförmigen Leitbündeln; Ausläufer bildend.

Zeigerwerte: 3 2 3 - 2 2 2
Sporenreife: 6–9
Rote Liste: Nicht gefährdet
Schutz: In der Schweiz nicht geschützt


fr: Gymnocarpe dryoptéris / it: Felce delle querce / en: Northern oak fern