Portrait

   6/53
   vergleichenwähle Art für den Artvergleich
zurück zu
Schlüssel
zurück
in der Liste rückwärts blätternrückwärts
in der Liste vorwärts blätternvorwärts

Billots Streifenfarn (Asplenium billotii)


Streifenfarngewächse (Aspleniaceae)

Wedel

Einzelbildzur Grossanzeige
Fieder
Oberseite

Einzelbildzur Grossanzeige
Fieder
Unterseite

Einzelbildzur Grossanzeige
Sori

Einzelbildzur Grossanzeige
Habitus

Einzelbildzur Grossanzeige
Lebensraum

Einzelbildzur Grossanzeige
Weitere Bilder

Einzelbildzur Grossanzeige


Einzelbildzur Grossanzeige


kein Bild
Wissenswertes
  • In Rosetten wachsend, Blätter 10–20(–30) cm lang
  • Blattspreite doppelt gefiedert, Blattspreite breit eilanzettlich, 2,5- bis 3-mal so lang wie breit, nach unten wenig verschmälert, etwas unterhalb er Mitte am breitesten; sattgrün, glänzend, etwas ledrig, wintergrün; junge Blätter mit wenigen Spreuschuppen, bald verkahlend; Blattspindel grün, auf der Unterseite im unteren Teil meist braun oder rotbraun, Oberseite leicht rinnig
  • Fiederchen länglich-oval, Rand vorn regelmässig gesägt, Winkel zwischen den Zähnen meist spitz (nicht rund); Zähne ungefähr so lang wie breit, mit kurzen, aufgesetzten, weißen Spitzen
  • Sori länglich oval, Schleier zur Sporenreife nicht geschrumpft, später aber oft von den Sporangien bedeckt
  • Blattstiel auf beiden Seiten bis über die Mitte, auf der Unterseite oft bis zur Blattspreite braun oder rotbraun; 0,2- bis 0,5-mal so lang wie die Blattspreite
Verwechslungsgefahr
Der Foreser Streifenfarn (Asplenium foreziense) besitzt eine eilanzettliche Blattspreite, die mindestens (3- bis) 4-mal so lang wie breit ist. Seine Fiederchen sind vorn grob gezähnt, die Buchten zwischen den Zähnen sind oft rund (geschweift) und nicht spitz.
Die lanzettliche Blattspreite des nur auf kalkreichen Böden wachsenden Quell-Streifenfarns (Asplenium fontanum) ist nach unten auffällig verschmälert.
Standort
Kollin-montan; auf kalkarmen Böden; Fels- und Mauerspalten.
Verbreitung
Mediterran-westeuropäisch.
Schweiz: südliches Tessin, Wallis (Follatères), selten.
Chromosomenzahl
2n = 144, tetraploid
Gattung Streifenfarn — Asplenium
  • In Rosetten wachsend, Blätter 5–40(–70) cm lang
  • Blattspreite ungeteilt, gegabelt, fiederschnittig oder einfach bis vierfach gefiedert; meist kahl, selten drüsig oder auf der Unterseite dicht schuppig; meist wintergrün
  • Sori länglich, gerade, 2- bis 6-mal so lang wie breit, Schleier auf der Längsseite angewachsen, zur Zeit der Sporenreife meist zurückgeschlagen und von den Sporangien bedeckt
Info Flora
Sporenreife: 8–9
Schutz: Kantonal geschützt
fr: Capillaire de Billot / it: Asplenio lanceolato / en: Billot's spleenwort
Weg durch den Schlüssel
Link zu dieser Seite:
https://www.ifarne.ch/app/links/asplenium-billotii.php