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Foreser Streifenfarn (Asplenium foreziense)


Streifenfarngewächse (Aspleniaceae)

Wedel

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Fieder
Oberseite

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Fieder
Unterseite

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Sori

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Habitus

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Lebensraum

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Wissenswertes
  • In Rosetten wachsend, Blätter 10–15(–25) cm lang
  • Blattspreite (einfach oder) doppelt gefiedert, eilanzettlich, (3–)4– bis 6–mal so lang wie breit, nach unten nicht oder nur wenig verschmälert, oft nur das unterste Fiederpaar etwas kleiner als die oberen; sattgrün, leicht glänzend, ledrig, wintergrün; junge Blätter mit wenigenSpreuschuppen, bald verkahlend; Blattspindel grün
  • Blattspindel auf beiden Seiten grün, auf der Oberseite leicht rinnig
  • Fiedern eiförmig bis eilanzettlich, grösste Fiedern 2– bis 3–mal so lang wie breit
  • Fiederchen 1- bis 1,5-mal so lang wie breit, Rand vorn grob gezähnt, Buchten zwischen den Zähnen oft rund (geschweift), nicht spitz; Zähne ungefähr so lang wie breit, mit kurzen, aufgesetzten, weissen Spitzen
  • Sori länglich-oval, Schleier zur Sporenreife noch nicht geschrumpft, später aber oft von den Sporangien bedeckt
  • Blattstiel auf der Oberseite am Grund oder bis zur Mitte rotbraun oder braun, auf der Unterseite oft bis zur Blattspreite braun oder rotbraun; 0,2- bis 0,5-mal so lang wie die Blattspreite
Verwechslungsgefahr
Die Blattspreite des nur auf kalkhaltigen Böden wachsenden Quell-Streifenfarns (Asplenium fontanum) ist nach unten auffällig verschmälert.
Die Blattspreite von Billots Streifenfarn (Asplenium billotii) ist breiter (rund 2,5-mal so lang wie breit). Seine Fiederchen sind scharf gesägt, die Winkel zwischen den Zähnen sind meist spitz.
Standort
Kollin-montan; auf kalkarmen Böden; Fels- und Mauerspalten.
Verbreitung
Westmediterran.
Schweiz: Südliches Tessin.
Chromosomenzahl
2n = 144, tetraploid
Gattung Streifenfarn — Asplenium
  • In Rosetten wachsend, Blätter 5–40(–70) cm lang
  • Blattspreite ungeteilt, gegabelt, fiederschnittig oder einfach bis vierfach gefiedert; meist kahl, selten drüsig oder auf der Unterseite dicht schuppig; meist wintergrün
  • Sori länglich, gerade, 2- bis 6-mal so lang wie breit, Schleier auf der Längsseite angewachsen, zur Zeit der Sporenreife meist zurückgeschlagen und von den Sporangien bedeckt
Info Flora
Sporenreife: 6–9
Schutz: Kantonal geschützt
fr: Capillaire du Forez / it: Asplenio foresiaco / en: Forez' spleenwort
Weg durch den Schlüssel
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